Klimaschutz

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Neuer Soester Norden
© Gero Sliwa

Die Herausforderungen des Klimawandels sind heute erkannt und Klimaschutz und Klimafolgenanpassung stehen überall auf der Agenda. Auch die Stadt Soest hat seit längerer Zeit ein Klimaschutzkonzept und ein Klimafolgenanpassungskonzept und setzt Zug um Zug die notwendigen Maßnahmen um.
Die wichtigsten Ziele des Klimaschutzes sind, den Endenergieverbrauch zu senken, den Treibhausgasausstoß zu verringern und die Erzeugung regenativer Energie auszubauen.
Im Bereich Klimafolgenanpassung geht es darum, Extremwetterereignissen entgegenzuwirken und insbesondere, auf Niederschlagsverschiebungen und zunehmende Hitze zu reagieren und entsprechend zu planen.
Da die Einsparung von Heizenergie ein wichtiges Handlungsfeld ist, um den Endenergieverbrauch zu senken, ist die Energieeffizienz von Neubauten neben der Sanierung von Altbauten ein wichtiges Handlungsfeld.

Für das Baugebiet „Neuer Soester Norden“ bedeutet dies die Bebauung mit KfW-Effizienzhaus-Standard.  Der KfW-Effizienzhaus-Standard ergibt sich immer aus der Kombination verschiedener baulicher und technischer Maßnahmen, vor allem aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Dämmung. Die Wärmedämmung sollte gleichmäßig über die Gebäudehülle verteilt sein und bei der Anlagentechnik müssen erneuerbare Energien eingesetzt werden. Dies kann zum Beispiel über Umweltwärme durch Nutzung von Wärmepumpen, mit dem Einsatz von Solarenergie zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung oder auch über den Einbau einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung erfolgen.

Aber: Jedes Haus ist anders. Gleiche Maßnahmen können an unterschiedlichen Gebäuden zu verschiedenen Effizienzhaus-Standards führen. Daher ist es wichtig, das Gebäude immer als Ganzes zu betrachten und stets ein energetisches Gesamtkonzept erstellen zu lassen.

Planungen von neuen Siedlungsflächen und des Umbaus bzw. der Sanierung von Siedlungsgebieten sollen energieeffiziente Bauweisen, den Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung sowie Möglichkeiten der passiven und aktiven Nutzung von Solarenergie und anderen erneuerbaren Energien begünstigen. Im Norden des Plangebietes ist eine Fläche für die Rückhaltung von Niederschlagswasser festgesetzt. Dort soll ein Regenrückhaltebecken realisiert werden.

Dachbegrünung, helle Fassaden, rote Dächer, die Bepflanzung mit Bäumen im öffentlichen Raum und Solarenergie sind hier nur einige Stichpunkte zum Thema Klimaschutz im Baugebiet „Neuer Soester Norden“.

Neuer Soester Norden – Quartier mit Öko-Wärme – Mehr Informationen: https://knw.stadtwerke-soest.de/

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